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Warum bin ich Freimaurer?


Warum bin ich Freimaurer?

Bruder S.U., Lehrer, Jahrgang 1978

Nach meinem Studium und Referendariat war eigentlich alles super. Ich habe einen Beruf den ich liebe und der mich erfüllt, eine wunderbare Frau und tolle Freunde. Kurz gesagt ich war glücklich.

Irgendwie habe ich mich dann aber gefragt: Ist das schon alles? Was kommt jetzt?

Durch Zufall habe ich dann einen Freimaurer kennengelernt und mich lange mit ihm unterhalten. Das was er mir erzählte klang gut, ich wollte an mir arbeiten um ein besserer Mensch zu werden.

Moment, war ich nicht eigentlich schon ein guter Mensch? Die Freimaurerei hat dafür gesorgt das ich mich und mein Handeln hinterfrage.

Ich habe einen Ort gefunden an dem ich Kraft tanken kann und Ruhe finde. Ein Treffen mit den Brüdern ist etwas anderes als Treffen mit Freunden oder der Familie. Freunde und Familie setzen immer eine gewisse Erwartung in einen. Bei meinen Brüdern kann ich schweigen wenn ich es will und es nimmt mir keiner übel. Bei einem Problem sagt mir keiner was ich tun soll, sondern ein Bruder teilt mir seine Sicht der Dinge mit oder hört mir einfach zu. Ich gehe gerne in die Loge und bin meinen Brüdern dankbar das sie ihre Erfahrungen mit mir teilen.

Ich habe es nicht bereut Freimaurer geworden zu sein.